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Sicherheitspolitische Informationen
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Transformation auch bei den Streitkräften der USA
Über die Transformation der Bundeswehr ist genügend diskutiert und geschrieben worden. Dass auch die US-Streitkräfte einer Transformation unterzogen werden, ist bisher wenig bekannt. Drei Hauptgründe sind der Anlaß: Die Erfahrungen der letzten 15 Jahre in Serbien, Bosnien, im Irak, in Afghanistan und anderswo zeigen, dass militärische Gliederungen aus der Zeit der Ost-West-Konfrontation nicht mehr weltweit einzusetzen sind. Kleinere, sofort einsetzbare Verbände sind gefragt. Zweitens ist das Freiwilligen-Aufkommen für die US-Streitkräfte sehr zurückgegangen. Und weil seit dem 11. September 2001 Amerika als Hauptgegner den internationalen Terrorismus zu bekämpfen hat, müssen auch die Streitkräfte darauf eingestellt werden.
Von: Dietrich Pohlmann
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Neue Weltmacht China?
Im letzten Jahrhundert haben sich die Machtverhältnisse in der Welt gewaltig verändert. Um 1900 gab es eine Grossmacht, nämlich Grossbritannien. Die USA, Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland waren grosse Mittelmächte, die sich weitgehend auf ihre Kolonien abstützen. Auch das grosse Russland war noch keine Weltmacht. Mit dem ersten Weltkrieg änderte sich das. Frankreich und England übernahmen die deutschen Kolonien. Indien war schon 1904 Königreich im Rahmen des Commonwealth geworden, und die USA stiegen zur Grossmacht mit weltpolitischem Interesse auf. Russland wurde vergrössert zur Sowjetunion, die im und nach dem zweiten Weltkrieg zur echten Weltmacht wurde – bis zum Zusammenbruch der Ost-West-Konfrontation durch Stalins Nachfolger. Es wurde wieder nur eine Grossmacht. Als echte Weltmacht blieb nur die USA bestehen, mit einem Einflussgebiet vom Pazifik über Süd-Amerika bis zu den arabischen Staaten.
Von: Dietrich Pohlmann
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Reservisten-Information 1/2006
Am 28. November des letzten Jahres hat der Stellvertreter des Generalinspekteurs und Inspekteur der Streitkräftebasis Generalleutnant Dieter die Weisung für die beorderungsunabhängige, freiwillige Reservistenarbeit für die Jahre 2006 und 2007 herausgegeben. Er hat darin einige bemerkenswerte Aussagen getroffen, die unsere künftige Arbeit in weiten Teilen stark beeinflussen wird.
Von: Oberst Hasenpusch
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Wasser - ein internationaler Konfliktstoff
Dr. Brill, Lehrbeauftragter für Sicherheitspolitik an der Universität Würzburg, analysiert vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Ereignisse im Nahen Osten und Nordafrika die Bedeutung des Wassers als eine in den Medien wie auch der öffentlichen Meinung weitgehend vernachlässigte Ursache für überregionale Konflikte.
Von: Ulrich Feldmann
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Einsatz der Bundeswehr im Innern?
Durch die perfiden Anschläge muslemischer Terroristen in London entwickelte sich die Debatte um den Einsatz der Bundeswehr innerhalb Deutschlands zu einem Wahlkampfthema, dass auch in die Koalitionsverhandlungen hinein wirkt.
Von: Dietrich Pohlmann
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Sicherheitspolitische Informationsreihe
Die Satzung des Verbandes aber auch die Bundeswehr hat die Sicherheitspolitik als oberstes Ziel und als wichtigste Aufgabe definiert. Mit der Sicherheitspolitischen Informationsreihe beabsichtigt die Kreisgruppe Aschaffenburg das Interesse für die Sicherheitspolitik zu wecken und neu zu beleben. Die Informationsreihe wird sich mit grundlegenden Überlegungen aber auch mit aktuellen und kontroversen Themen und Fragestellungen auseinander setzen.
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