

| Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Kreisgruppe Aschaffenburg |
Von Winfried Stecher,Weibersbrunn
Am Samstag, den 06. Februar 2010 wurde die Ausbildung zum „Helfer im Sanitätsdienst” mit einer Prüfung abgeschlossen. Alle 18 Teilnehmer haben die Prüfung bestanden und sind jetzt auch „Einsatzersthelfer A” gemäß der neuen Ausbildungsweisung des SanAmtBw.
Nach der Begrüßung durch den Ersten stv. Kreisvorsitzenden Reinhard Krott begann pünktlich um 0800 Uhr die Ausbildung.
Die Ausbilderin RettAssistentin und Fw dR Luisa Stogner setzte die Ausbildung fort. Der Schwerpunkt des dritten Ausbildungstages war Verbandlehre. Verschiedene Verbände wie Druckverband mussten unter keimarmen Arbeiten angelegt werden.
Danach standen Berge- und Transportgriffe sowie die stabile Seitenlage auf dem Dienstplan.
KrsOrgLtr Winfried Stecher stellte die neue Ausbildungsweisung des Sanitätsamt der Bundeswehr, welche seit dem 20.01.2010 in Kraft ist, vor. Demnach werden in 4 Ausbildungstagen mit 30 Ausbildungsstunden gem. vorgegebenen Ausbildungsgebieten und -themen „Einsatzersthelfer A” EH-A ausgebildet.
Ausbildungsziel dieser neuen Weisung. Im Rahmen der Neukonzeption der Ausbildung des Nicht-Sanitätspersonals werden für die Verwendung als Einsatzersthelfer A alle Soldaten/Soldatinnen der Bw – mit Ausnahme des Sanitätspersonals – vorwiegend zur Anwendung lebensrettender Maßnahmen unter besonderer Berücksichtigung der Einsatzbedingungen befähigt.
Unsere, im November 2009 begonnene Ausbildung, beinhaltete (zufällig) alle vorgegebenen Ausbildungsgebiete und -themen, so dass die Teilnehmer sich jetzt auch Einsatzersthelfer A nennen dürfen.
Die abschließende schriftliche Prüfung, gespickt mit 17 Fragen, haben alle Teilnehmer bestanden. Der Lohn dafür ist der Ausweis für vorübergehend im Sanitätsdienst eingesetztes Personal.
Ein herzliches Danke an Luisa Stogner, sie hat die gesamte Ausbildung vorbereitet und durchgeführt. Sie hat die Ausbildung methodisch hervorragend gestaltet, die gestellten Fragen mit viel Sachverstand, für jeden verständlich beantwortet. Auch der „Spaßfaktor” kam nicht zu kurz.