Marsch der Verbundenheit

Solidarität mit unseren Soldaten und Soldatinnen im Einsatz

04.04.2017, von Patrik Eberwein, Aschaffenburg

Was ist der Marsch der Verbundenheit?

Der Marsch der Verbundenheit wurde im Jahr 2010 von Irmengard Röhle (ehemalige Vizepräsidentin für Betreuung und Fürsorge im Reservistenverband) initiiert, um in der Heimat ein Zeichen der Solidarität für die im Auslandseinsatz stehenden Soldaten zu setzen. 2016 wurde sie dafür von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ausgezeichnet.

Die Teilnehmer des jährlich stattfindenden Marsches tragen dieses Anliegen in die Öffentlichkeit. Auf ihrem Weg treten sie in den Dialog mit Politik und Gesellschaft.

Auf jeder Etappe wird ein meterlanges gelbes Band mitgeführt, das von Teilnehmern und Offiziellen unterschrieben und am Ende einer Einheit übergeben wird, die in den Auslandseinsatz geht.

Der Marsch führt in diesem Jahr in acht Etappen von Aschaffenburg nach Hammelburg.

Wer veranstaltet den Marsch der Verbundenheit?

Der Marsch der Verbundenheit ist eine öffentliche Veranstaltung des Landesverbandes Bayern im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. In diesem Jahr sind die Kreisgruppen Aschaffenburg und Rhön-Saale für die Organisation und Durchführung des Marsches verantwortlich.

Wer kann am Marsch der Verbundenheit teilnehmen?

Teilnehmen können alle, die sich verbunden fühlen und ihre Solidarität mit unseren Soldaten und Soldatinnen im Einsatz bekunden wollen. Dabei ist freigestellt, welche Etappe(n) oder wie viele Kilometer jemand mitmarschieren möchte. Jede(r) so wie er kann oder mag.